Fasching steht vor der Tür

Die fünfte Jahreszeit besticht durch närrisches Treiben von Jung und Alt. Mit ausgefallenen und aufwendigen Kostümen bekleidet, wird an Fasching Lebensfreude und Fröhlichkeit groß geschrieben. In jedem Jahr stellt sich erneut die Frage nach dem passenden Kostüm, soll es gekauft oder mit selbst geschneidert sein?

Vor Beginn der närrischen Tage

Im Vorfeld steht die richtige Kostümauswahl zur Diskussion. Die Verkleidung soll auffallen und sich von den anderen Kostümen in Schnitt und Farbe unterscheiden. Ein selbst genähtes Outfit für den Fasching ist garantiert ein Unikat und lässt sich durch veränderte Accessoires, auch im folgenden Jahr tragen. Ein Kostüm mit eigener Hand zu nähen kostet Zeit und Können lohnt sich aber immer wieder im Ergebnis. Die verschiedenen Handarbeitszeitschriften beinhalten Grundschnitte, an denen man sich orientieren kann, die Wahl des Stoffes obliegt einem selbst.

Da es in den Tagen vor Aschermittwoch jedoch häufig kalt ist, lohnen sich Stoffe mit wärmender Innenseite, sodass auf eine Jacke, die das Kostüm verdeckt, verzichtet werden kann. Im Handel werden Kostümierungen, wie Hexen, Polizisten und Indianer zum Kauf angeboten, da nicht jeder die Zeit und das Fachwissen für eine selbst angefertigte Verkleidung hat. Die gekauften Kostüme können durch zahlreiche Accessoires verschönert und geschmückt werden. (weiterlesen …)